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Willkommen

 

Gmina Sadlinki

 

Lage der Gemeinde

Die Gemeinde Sadlinki ist eine der 6 Gemeinden, aus den sich der Kwidzyński Kreis zusammensetzt. Die Ortschaft Sadlinki ist der Hauptsitz der Gemeindebehörde und liegt in der Mitte des ganzen Gemeindegebiets. In Bezug auf die Verwaltungsorganisation gehört die Gemeinde zu der Pomorskie Woiwodschaft und ist in dem Süd-westlichen Ende des Kwidzyński Kreises lokalisiert. Vom Norden grenzt sie an die Stadt und Gemeinde Kwidzyn, vom Osten an die Gemeinde Gardeja wiederum vom Süden an die Gemeinden Grudziądz und Rogóźno, die in der Kujawsko-Pomorskie Woiwodschaft situiert sind, und vom Westen grenzt sie an die Gemeinde Nowe. Die westliche Grenze der Gemeinde Sadlinki stellt der Fluss Wisła dar.

Charakter der Gemeinde

Sadlinki ist eine typisch landwirtschaftliche Gemeinde. Dort befinden sich 738 Bauernhöfe. Die landwirtschaftlichen Nutzflächen stellen 54% der Oberfläche der Gemeinde dar. Die Region ist stolz auf saubere Luft sowie einmalige Natur – einen bedeutenden Anteil, d.h. 35%, der Gemeinde stellen Wälder dar. Aufgrund der günstigen Lage als auch eines freundlichen, durch die Harzwälder generierten Mikroklimas siedeln sich hier immer öfter die Einwohner der benachbarten Ortschaften und Gemeinden an. Eben in den letzten Jahren hat sich in großem Umfang das Bauwesen der Einfamilienhäuser entwickelt. Im Gebiet der Gemeinde sind 198 Unternehmer registriert. Den überwiegenden Anteil stellen die, mit dem Lebensmittelhandel verbundenen Dienstleistungen, Bauwesendienstleistungen als auch Transport- und Produktionsdienstleistungen sowie zwei Sandgruben dar.

Kurze Geschichte der Gemeinde Sadlinki

In dem frühen Mittelalter in Sadlinki gab es mal eine kleine Burg allerdings der Name der Ortschaft stammt entweder von dem preußischen Substantiv sadil – Sitz, Siedlung oder von dem Namen des Preußen Zcedel oder ist es eine vereinfachte slawische Bezeichnung Siodło – Siedle (Siedlung). In 1346 war es ein Bischofsbesitztum, und danach im 15 Jh. wurde das Gutshof von Sadlinki zerstört. Allerdings in 1662 die Liegenschaft hat der Preußische Elektor unter seine Verwaltung genommen. Seit 1954 war in Sadlinki der Hauptsitz der Gemeindenationalrates lokalisiert, ab dem 01 Januar 1973 wurde die Gemeinde Sadlinki gegründet. Die historischen Quellen beweisen, dass in der Vergangenheit hatte die Gemeinde einen
eindeutig polnischen Charakter. Gern kamen hierher die Siedler aus dem Gebiet der Polnischen Krone, aber auch die Ausländer, unter welchen die Holländer die überwiegende Anzahl darstellten. Eben sie haben die, dem Fluss Wisła entrissenen Erden getrocknet, indem sie diese für die Bedürfnisse der sich entwickelnden Landwirtschaft adaptierten. Die bis heute anwesenden Kanäle, die die Wasserverhältnisse regeln, erinnern heute an die damalige Mühe. Die wichtigsten Kanäle sind: Sadliński, Olszański und Großer Wassergang (Palemon).

Historische Architektur

Die beständigste Spur der Vergangenheit, Tradition und historischen Ereignisse, die mit der Gemeinde Sadlinki verbundenen sind, stellen zweifellos die Denkmäler dar. Von den Objekten, die in dem Register der Denkmäler im Gemeindegebiet eingetragen und sehenswert sind, gehören:

  • Freistehendes Gebäude in Kaniczki, entstanden in der zweiten Hälfte des 18 Jh., als ein Teil des Gehöftes auf dem Plan des T-Buchstabes, umgebaut um das Jahr 1800. Das Haus besitzt hölzerne Decken mit verzierten, vor die Außenwände herausragenden Endungen.
  • Heilige Muttergottes Königin von Polen Kirche, die im Zentrum des Dorfes Nebrowo Wielkie situiert ist, errichtet in den Jahren 1746-1747 an der Stelle einer älteren Kirche aus dem 17 Jh. Es ist ein Gebäude im barocken Stil, gemauert aus Ziegeln mit dem Kreuzverband auf gemauertem Sockel.
  • St. Wojciech Kapelle in Nebrowo errichtet in 1928 im neobarocken Stil, gemauert, aus Ziegeln, orientiert, auf dem Plan eines Rechtecks gebaut mit fünfeckig geschlossenem Presbyterium und an ihm vom Süden angrenzender Sakristei.
  • Historische, reichvoll verzierte Kanzel aus dem 18 Jh., befindet sich in der Erhöhung des Heiligen Kreuzes Kirche in Sadlinki, die den biblischen, einen mit Flachreliefs der Evangelisten verzierten Kelch tragenden Samson darstellt. Ihr Prunkhimmel ist von einem, seine Küken mit eigenem Leib futternden Pelikan verziert.

Gemeinde in Zahlen

Die Gemeinde Sadlinki setzt sich aus 13 Schulzenämter zusammen: Białki, Bronisławowo, Glina, Grabowo, Kaniczki, Karpiny, Nebrowo Małe, Nebrowo Wielkie, Olszanica, Okrągła Łąka, Rusinowo, Sadlinki, Wiśliny und ihr Gebiet zählt 112,26 km2. Sie wird von 5858 Menschen bewohnt, wovon 2006 stellen die Einwohner von Sadlinki dar.

Bildungsbasis

Im Gebiet der Gemeinde Sadlinki funktioniert ein Schulkomplex in Sadlinki, der sich aus der Henryk Sienkiewicz Grundschule und dem Jan Paweł II Gymnasium zusammensetzt sowie ein Schulkomplex in Nebrowo Wielkie dessen Bestandteil eine Grundschule und ein Gymnasium, als auch ein Öffentlicher Kindergarten in Sadlinki sowie eine Öffentliche Gemeindebibliothek in Sadlinki ist. Die didaktischen, die Bildungsbasis in der Gemeinde Sadlinki darstellenden Einrichtungen zeichnen sich durch intensive Entwicklung, Erhöhung der Bildungsstandards, qualifizierte pädagogische Arbeitskräfte sowie sehr gute didaktische und Sportbasis aus.

Transport

Durch Sadlinki verläuft eine Eisenbahnlinie Nr. 207, die das Dorf mi zahlreichen benachbarten Städten wie Kwidzyn, Malbork, Grudziądz und Toruń verbindet. Eine zusätzliche Verkehrsverbindung stellt eine private Buslinie des Personen, Bus- und Lastentransports dar. Durch das Gebiet der Gemeinde verlaufen drei Woiwodschaftsstraßen mit der Gesamtlänge von 25 Km. Sie laufen durch die Ortschaften: Sadlinki-Gardeja, Sadlinki-Bronisławowo sowie Bronisławowo-Okrągła Łąka, allerding es gibt auch Straßen des Kreis-Ranges mit der Länge von 37 Km als auch ca. 50 Km der Straßen des Gemeinde-Rangs.

Brandschutz in der Gemeinde Sadlinki

Über die Sicherheit der Einwohner der Gemeinde Sadlinki wachen 5 Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr (OSP). Das sind: OSP Bronisławowo, OSP Kaniczki, OSP Nebrowo Wielkie, OSP Olszanica und OSP Sadlinki. Dort sind 150 freiwilligen Feuerwehrmänner aktiv. Die Brigade von OSP Sadlinki wurde in 1995 mit der Entscheidung des Hauptkommandanten der
Staatlichen Feuerwehr in das Rettungs-Feuerbekämpfungssystem des Landes eingeschlossen. Das bedeutet, dass im Fall einer Bedrohung mit größerem Ausmaß kann sie im Gebiet des ganzen Landes zum Einsatz kommen. Die im Gebiet der Gemeinde Sadlinki tätigen Feuerwehreinheiten sind in Rettungsund Feuerbekämpfungsfachausrüstung ausgestattet, die sie nicht nur zur Feuerbekämpfung nutzen, aber auch um die Folgen der Stürme, Überflutungen oder Fluten zu beseitigen. Die OSP Einheiten verfügen über einen schweren Einsatzwagen, vier mittelgroße Wagen sowie drei Leichtwagen.
Die Freiwilligen Feuerwehreinheiten erfüllten und erfüllen immer noch eine gleich bedeutende Funktion im öffentlichen und kulturellen Leben der lokalen Gesellschaft. Eben die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sind Initiatoren und Organisatoren von zahlreichen lokalen Veranstaltungen und Kulturereignissen.

Touristische Landschaft

Gemeinde Sadlinki ist touristisch ein attraktives Gelände, das Gebiete der geschützten Landschaft besitzt. Die geschützte Landschaft von Sadlinki zeichnet sich durch besondere geographisch-natürliche Vorzüge aus, die zusätzlich mit Quellgründen, Bächen und mit Waldpflanzen bewachsenen sog. Lehmgruben bereichert ist. Ein wertvoller Reichtum stellen hier die Wälder mit überwiegendem Anteil der Nadelbäume dar. Eine Bemerkung verdienen die geschützten Pflanzen, die rechtlich voll oder teilweise geschützt sind. Im Gebiet der Geschützten Landschaft von Sadlinki wurde ein didaktischer Pfad mit der Länge von 2,8 Km bestimmt. Die Besucher haben die Möglichkeit die Funktion des Ökosystems des Waldes, einige Probleme aus dem Gebiet der Ökologie sowie Wald- und Wasserwirtschaft kennen zu lernen. Aufgrund der großen geographischen Vorteile des Terrains, ermöglicht der Pfad das Kennenlernen der Elemente der Landschaft, sowohl der natürlichen als auch der anthropologischen. Im Gebiet der Gemeinde in der Ortschaft Glina befindet sich ein See mit der Fläche von 6,3 Ha, an welchen die, mit dem Schutz belegten Terrains angrenzen. Um einen wirksamen Schutz der natürlichen Vorzüge der Terrains zu zusichern, wurde eine ökologische landwirtschaftliche Nutzfläche errichtet. In Nebrowo Wielkie können wir das wunderschöne Panorama des Flusses Wisła mit der Aussicht auf die Stadt Nowe bewundern. Durch das ganze Gebiet der Gemeinde Sadlinki zieht sich die Mennonitische Route. Wenn man ihr folgt, kann man zahlreiche Spuren des Lebens dieser Kulturströmung antreffen, die in dem Tal Dolina Dolnej Wisły im Gebiet von Żuławy sich angesiedelt hatte. Man kann post-mennonitische Gebäude als auch Friedhöfe vorfinden. Einer der größten evangelischmennonitische Friedhöfe befindet sich in der Ortschaft Okrągła Łąka, am Rande des Dorfes in den Waldterrains situiert und auf dem 169 Grabsteine auf der Fläche von 67 Hektar lokalisiert sind, darüber hinaus wird seine Gründung auf das 19 Jh. und Anfang des 20 Jh. datiert.

Fahrradwege

Die beste Methode um an alle interessanten in der Gemeinde Sadlinki lokalisierten Orte zu gelangen ist das Fahrrad zu nutzen. Einige Dutzende Kilometer der Fahrradwege durch das Tal Dolina Dolnej Wisły, die durch die Ortschaften Grabówko – Grabowo – Olszanica – Sadlinki – Okrągła Łąka – Rusinowo führt sowie mit der Route R1 – Grabówko – Grabowo – Kaniczki – Wiśliny – Nebrowo Wielkie – Glina – Rusinowo, wird jeden Liebhaber der Erholung solcher Art zufrieden stellen.

Veranstaltungen, die in der Gemeinde stattfinden

Im Gebiet der Gemeinde Sadlinki jedes Jahr werden periodische Veranstaltungen organisiert, zu welchen die Einwohner sowie alle Menschen eingeladen werden, die die Zeit angenehm inmitten zahlreicher Attraktionen verbringen möchten. Unter einer Vielzahl der angebotenen Kulturereignisse sollte man vor allem den seit 9 Jahren im Januar im Schulkomplex in Sadlinki stattfindenden Wettbewerb der Weihnachtslieder der Woiwodschaft „Unser Weihnachten” erwähnen. Mit der Entscheidung der Schulaufsichtsbehörde wurde er in den Veranstaltungskalender der Woiwodschaft eingetragen. An dem Festival nehmen die Schuler der Grundschulen und Gymnasien teil und jedes Jahr beträgt die durchschnittliche Anzahl der Teilnehmer 170-200 Personen. Gleichwertig wichtige Veranstaltung ist das Fest des Pflaumenmuses von Nebrowo, das in Nebrowo Wielkie von dem Bäuerinnenverein organisiert wird. Das Pflaumenmuss aus der Region Dolna Wisła wird von September bis Oktober aus reifen Zwetschken in allen lokalen Sorten angefertigt. Das Bratverfahren beginnt mit der Vorbereitung der Kupferkessel mit hölzernen Mischlöffeln und mit Entzündung der Feuerstelle, die mit dem Holz der Laubbäume angefacht wird. Danach wird das entsteinte Obst in das Geschirr geschüttet. Die Pflaumen werden ohne Zucker, auf kleiner Flamme, 2-3 Tage lang je 8-10 Stunden täglich bis zur Verdickung gebraten und so wird die Tradition der Vorbereitung dieser Spezialität aufrechterhalten. Sommerferien ist eine Zeit der Internationalen Freiluftmalerei, die in dem Schulkomplex in Sadlinki in der zweiten Hälfte August organisiert wird. Über diese Veranstaltung wacht die Vereinigung der Malerliebhaber von Sadlinki „Kontrasty” aus Kwidzyn sowie der Direktor des Schulkomplexes in Sadlinki.

Bäuerinnen Vereine in der Gemeinde Sadlinki

Eine der ältesten und zahlreichsten öffentlichen Organisationen in Polen, die aus der Initiative der Frauen gegründet werden, sind die Bäuerinnenvereine. In der Gemeinde Sadlinki werden die lokalen Traditionen von acht Bäuerinnenvereinen gepflegt. Das sind die Bäuerinnenvereine in folgenden Ortschaften: Bronisławowo, Glina, Kaniczki, Karpiny, Nebrowo Wielkie, Okrągła Łąka, Olszanica und Sadlinki. In den Nachkriegsjahren praktisch in jeder Ortschaft gab es ein Bäuerinnenverein. Diese Vereine waren bei den Landwirtschaftlichen Kreisen tätig, indem sie bei der Realisierung der Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung vermittelten. Die heutzutage reaktivierten Bäuerinnenvereine vertreten die Gemeinde Sadlinki bei vielen Turnieren, Wettbewerben und Vorschauen, wobei sie zahlreiche Erfolge vorzuweisen haben. Eigenhändig vorbereitete Dekorationen, Gerichte verschiedener Art sowie schmackhafte Gebäcke und Eingemachtes sind das Ergebnis eines enormen Engagements der in den Bäuerinnenvereinen vereinigten Frauen. Eine gute Angelegenheit für die Kostproben und Bewunderung der Arbeit der Frauen sind die Kulturund Unterhaltungsveranstaltungen als auch Freiluftfeste, die im Gebiet der einzelnen Schulzenämter organisiert werden. Manche von den Bäuerinnenvereinen haben in ihrem Menu Gerichte oder Gebäcke, auf die sie Stolz sein können. Eine Domäne des Bäuerinnenvereins aus Nebrowo Wielkie ist das gebratene Pflaumenmus – das in der Liste der Regionalprodukte „Pflaumenmus aus dem Tal Dolna Wisła“ eingetragen ist – sowie schmackhafte Berliner. Der Kreis aus Sadlinki bei der Teilnahme an Turnieren und Ausstellungen jeglicher Art kann außer den vorschriftsmäßigen Gerichten auch auf das Entengericht stolz sein, das auf verschiedene Weise vorbereitet wird. Leckere Käsekuchen und Zucchini im Essig das ist eine Visitenkarte des Bäuerinnenvereins aus Glina, Teigtaschen mit Kohl und Pilzen begleiten immer die Mitgliederinnen des Vereins aus Okrągła Łąka. Wiederum das Lendenstück mit Pilzen, Kartoffelpfannkuchen und leckere Erbsensuppe, die zu verschiedenen Festen und Treffen zubereitet wird, ist das Markenzeichen des Vereins aus Bronisławowo. Im Kalender der jährlichen Veranstaltungen im Gebiet der Gemeinde Sadlinki haben sich die durch die einzelnen Vereine organisierten Veranstaltungen beständig eingetragen. Jedes Jahr organisieren die Frauen aus Kaniczki ein Faschingsball für die Kinder, sehr festlich wird der Frauentag gefeiert. Die Bäuerinnenvereine organisieren auch Ausflüge für Kinder, gestalten angenehm den Kindertag und für die Erwachsenen werden Silvesterfeste und Tanzabende organisiert. Das Hauptziel der Bäuerinnenvereine ist die Kultur-Unterhaltungstätigkeit, das Integrieren und Engagieren der lokalen Gesellschaft in gemeinsame Unternehmungen. Dank dieser Form der öffentlichen Organisation ist der Austausch der Erfahrungen, Bildung der kulinarischen, manuellen und plastischen Fähigkeiten und Fertigkeiten möglich. Der Hauptsitz jedes Bäuerinnenvereins befindet sich in den Gemeinschaftsräumen der einzelnen Ortschaften.

 

D. Piszczewiat
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